„Wussten Sie, dass die ISO 17664-1:2021 Spielraum lässt, wie sichergestellt wird, dass ein Endoskop ordnungsgemäß inspiziert und gewartet wurde?“
Leider ist dieser Spielraum auch ein Risiko für Medizinproduktehersteller, denn es gibt nicht die eine Methode, ein Endoskop zu inspizieren.
„Wo liegt das Risiko, wenn es so viele Optionen gibt?“
Ohne ein standardisiertes Verfahren zur Feststellung, ob ein Endoskop repariert werden muss, können bei der korrekten Beurteilung unterschiedliche Risiken entstehen.
Tritt bei der Anwendung eines Endoskops ein Problem auf und wird ein Patient einem Risiko ausgesetzt, folgt eine Untersuchung. Diese richtet sich zuerst an den Endoskophersteller: Hat er seine Arbeit ausreichend gemacht? Hersteller müssen also Verfahren für die Behandlung endoskopischer Produkte bereitstellen, die so wenige Risiken wie möglich enthalten. Tritt ein Risiko ein, das in der Inspektionsmethode des Herstellers angelegt ist, liegt die Schuld bei ihm – weil er dieses Risiko als Teil der Lösung präsentiert hat.

Niemand möchte für ein Problem verantwortlich gemacht werden, das er nicht verursacht hat.
Zum Glück steht Dovideq den Endoskopherstellern dabei zur Seite.
Unser Hauptziel ist die vollständige Kontrolle über den Inspektionsschritt der ISO 17664-1:2021. Deshalb haben wir Geräte entwickelt, die automatisch die wichtigsten Aspekte eines Endoskops prüfen. So gelangt ein beschädigtes Produkt nicht in den OP, sondern direkt in die Wartung. Wir haben den Prozess so weit wie möglich automatisiert, damit Anwender nicht rätseln müssen, ob ein Produkt verwendet werden kann. Sie wissen es sofort und präzise, während die detaillierten Ergebnisse in unserer Software gespeichert werden.
Mit den Produkten von Dovideq als Lösung für die stets unsichere Inspektion von Endoskopen können Hersteller diesen Schritt jederzeit konform erfüllen und müssen sich keine Sorgen mehr über die Risiken machen, die mit der Festlegung einer eigenen Inspektionsmethode für ihre Produkte verbunden sind.
